
Wollte online sichtbarer werden. Heute erreichen ihre Videos Millionen Menschen – und das Unternehmen wird wahrgenommen, wie es ist: Brückenexperten, authentisch, ein betonstarkes Team.

Referenzen Strehlow
Lina-Marie StrehlowStrehlow Unternehmensgruppe
„Es funktioniert."
Wie eine Magdeburger Unternehmensgruppe aufgehört hat, nach Bewerbern zu suchen – und angefangen hat, die Richtigen zu finden.
Das Video liegt bei YouTube. Es wird erst nach einem Klick geladen – vorher geht keine Anfrage dorthin und es wird keine IP-Adresse übertragen. Das Vorschaubild kommt von unserem eigenen Server.
„Es funktioniert. Wir finden total geile Leute."
Die Strehlow Unternehmensgruppe ist in Magdeburg über Jahrzehnte gewachsen: Sanitätshaus, Reha- und Pflegeversorgung, ein ambulantes Therapiezentrum über mehrere Standorte, dazu eine eigene Bildungsakademie. Zu den Partnern gehören der SC Magdeburg und der Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt – die Therapeutinnen und Therapeuten arbeiten mit Schwimmerinnen und Schwimmern, die um olympische Medaillen mitschwimmen.
Wer so arbeitet, hat beim Personal kein Mengenproblem, sondern ein Passungsproblem. Es reicht nicht, dass sich jemand bewirbt. Die Person muss richtig gut sein in dem, was sie tut – und Lust darauf haben.
Genau das lässt sich in einer klassischen Stellenanzeige nicht sagen, ohne arrogant zu klingen. In einem Film, in dem die Leute selbst zu Wort kommen, schon.
Die meisten Recruiting-Kampagnen wollen die Reichweite maximieren. Diese sollte filtern.

Bevor irgendetwas gedreht wurde, stand die Frage im Raum, wofür das Material überhaupt gebraucht wird. Wen wollen wir erreichen – und wen ausdrücklich nicht? Daraus ergibt sich alles Weitere.
Keine Schauspieler, keine gestellte Zufriedenheit. Gedreht wurde dort, wo die Arbeit passiert – Therapieräume, Sportstätten, echte Kolleginnen und Kollegen, die erzählen, warum sie da sind.
Aus dem ersten Dreh wurden über die Jahre viele: Imagefilm, Recruiting-Content, Fotostrecken für verschiedene Firmen der Gruppe. Mit jedem Projekt wurde die Abstimmung kürzer und das Ergebnis besser.
„Dieser Satz hat sich für uns bewährt, weil wir gar keine anderen Leute finden."
„So viele geile Leute, die sich untereinander anspornen zu mehr Leistung."
Der Satz, der bleibt, ist nicht „das Video war gut". Es ist der von der Strategie dahinter. Genau dort fängt bei uns jedes Projekt an: nicht bei der Kamera, sondern bei der Frage, was am Ende passieren soll. Erst danach wird entschieden, ob es ein Film wird, eine Fotostrecke oder etwas ganz anderes.

Wollte online sichtbarer werden. Heute erreichen ihre Videos Millionen Menschen – und das Unternehmen wird wahrgenommen, wie es ist: Brückenexperten, authentisch, ein betonstarkes Team.

Wollte zeigen, wer sie wirklich sind als Arbeitgeber – mit Persönlichkeit, Wärme und echten Mitarbeitern. Keine Floskeln, keine Schauspieler.
Erst das Ergebnis, dann das Video. Eine Stunde reicht für die Einschätzung.
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