Podcastproduktion Magdeburg
Ein Drehtag im Quartal. Daraus werden mehrere Folgen, ein Stapel Reels und Material für die nächsten drei Monate. Ihr redet über euren Betrieb – den Rest machen wir.
Ihr wollt Gast im MACHER Podcast werden? Das ist etwas anderes – und kostet nichts.
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Ein Rechenbeispiel: was aus einem Drehtag werden kann
Sechs Folgen an einem Tag, drei bis fünf Reels je Folge: damit seid ihr ein Quartal lang durchgehend sichtbar – ohne einen einzigen weiteren Drehtag.
Das ist eine Beispielrechnung, kein Versprechen. Wie viele Folgen an einem Tag entstehen, hängt davon ab, wie viele Gäste ihr mitbringt und wie tief ihr gehen wollt. Und wie viele Reels eine Folge hergibt, sieht man erst im Schnitt – wir machen keine Stückzahl voll, die wir vorher versprochen haben. Was bei euch realistisch ist, sagen wir im Gespräch.
Das Problem, das hinter den meisten Anfragen steckt.
Euer Tag ist voll. Das ist das Problem – nicht euer Content.
Die Rechnung, die man euch überall aufmacht, geht so: Wer gesehen werden will, muss ständig posten. Also jede Woche etwas. Also regelmäßig Drehtage. Also jedes Mal Menschen aus dem Betrieb holen, die eigentlich arbeiten müssten.
Für einen inhabergeführten Betrieb ist das auf Dauer nicht durchzuhalten. Die meisten hören nach vier Monaten wieder auf, und was übrig bleibt, ist ein halbleerer Kanal und das Gefühl, dass Social Media bei euch eben nicht funktioniert.
Ein Podcast dreht die Rechnung um: Ihr blockt einen Tag, redet – und habt danach für Monate etwas zu zeigen.

Content mit Tiefe – und zwar dort, wo sonst nichts ankommt.
Dreißig Sekunden reichen, um jemanden neugierig zu machen. Sie reichen nie, um zu erklären, warum ihr etwas anders macht als der Mitbewerber. Dafür braucht es eine Stunde – und die gibt euch sonst kein Format.
Ein großer Teil eurer Zielgruppe ist auf Instagram oder TikTok kaum unterwegs. Geschäftsführer, Einkäufer, Entscheider über fünfzig. Podcasts hören sie trotzdem – oft gerade die.
Auf der Fahrt zur Baustelle, im Fitnessstudio, beim Spazierengehen. Das ist Zeit, in der keine Anzeige, kein Newsletter und kein Video an die Leute herankommt.
Nach einer Stunde weiß jemand, wie ihr denkt und wie ihr arbeitet. Das ist ein anderes Gespräch als ein Erstkontakt – bei Kunden vor der Vergabe genauso wie bei Bewerbern.
Aus jeder Folge entstehen Clips für alle kurzen Kanäle. Die verweisen zurück auf die ganze Folge. Kurz holt ab, lang überzeugt – und beides kommt aus demselben Tag.
Je mehr Texte und Bilder aus der Maschine kommen, desto stärker wirkt jemand, der erkennbar selbst redet. Eine Stunde eigene Stimme kann euch niemand nachbauen.
Was wir nicht behaupten: dass ein Podcast Social Media ersetzt. Die kurzen Formate bleiben nötig, um überhaupt gesehen zu werden. Der Unterschied ist, dass sie hier aus dem Podcast fallen, statt zusätzlich produziert werden zu müssen.
Kein Mikrofon auf dem Schreibtisch. Ein Format, aus dem man schneiden kann.
Wir nehmen den Podcast als Video auf – mit drei Kameras: einer Totale auf beide und je einer auf jeden Sprecher. Genau das ist der Grund, warum aus einer Folge mehrere Clips werden können. Aus einer Tonspur bekommt man kein Reel.
Was davon bei euch sinnvoll ist, entscheidet sich im Gespräch – nicht im Angebot.
Zu eurem Firmennamen gibt es im Netz bisher wahrscheinlich fast nichts. Eine eigene Seite je Folge auf eurer Website – mit Abspieler, Zusammenfassung und dem, was gesagt wurde – ist der beste Inhalt, den ihr zu eurem eigenen Namen haben könnt. Und er wird gefunden: von Bewerbern, von Kunden vor der Vergabe, von Banken.
Kein Muss. Eine einzelne Podcastseite reicht völlig, um anzufangen. Aber es ist der Unterschied zwischen "wir haben einen Podcast" und "man findet uns, weil wir einen haben".
Der MACHER Podcast ist unser eigener.
Ihr müsst uns nicht glauben. Hört einfach rein.
Wir produzieren den MACHER Podcast – den Mittelstands-Podcast für Sachsen-Anhalt. Gleiches Studio, gleiche drei Kameras, gleicher Schnitt. Was wir für euch bauen, könnt ihr euch vorher anhören und ansehen.
Deshalb wissen wir auch, wo es hakt: beim Vorgespräch, beim Dranbleiben, bei der Frage, was eine Folge überhaupt tragen kann. Wir geben euch keinen Ratschlag, den wir nicht selbst schon einmal falsch gemacht haben.
Nebenbei: Wenn ihr ohnehin überlegt, ob das Format zu euch passt, ist eine Folge als Gast der günstigste Test, den es gibt.

Der ehrliche Teil.
Ein Podcast ist nicht für jeden Betrieb das richtige Mittel. Wir sagen euch das lieber im ersten Gespräch als nach dem zweiten Drehtag:
Was wir dagegen können: Betriebe, die wirklich etwas zu sagen haben und bisher zu leise waren, so hörbar machen, wie sie es verdienen.
Von der ersten Frage bis zur ersten Folge.
Eine Stunde. Wir klären, was ihr erreichen wollt, wer zuhören soll und ob ein Podcast dafür überhaupt das richtige Mittel ist.
Format, Name, Cover, Themen für die ersten Folgen. Vor jeder Aufnahme ein kurzes Vorgespräch – damit am Drehtag niemand ins Kalte springt.
Studio Magdeburg, drei Kameras. An einem Tag entstehen vier bis sechs Folgen am Stück – auf Wunsch mit verschiedenen Gästen. Kein Skript, keine Inszenierung.
Wir schneiden, bauen die Clips, richten die Kanäle ein und veröffentlichen. Ihr bekommt die Folgen, die Reels und fertige Textbausteine zum Teilen.
Das hängt davon ab, was ihr wirklich braucht – ob wir den Kanal neu aufbauen oder nur produzieren, wie viele Reels ihr wollt, ob Folgenseiten dazukommen. Wir rechnen Anfahrt, Dreh, Schnitt und Farbe getrennt und sagen euch eine Zahl, die auch nach dem dritten Drehtag noch stimmt. Deshalb steht hier kein Pauschalpreis, sondern ein Gespräch am Anfang.
Das sagen fast alle im Vorgespräch – und dann reden wir vierzig Minuten und haben Themen für ein halbes Jahr. Was euch selbstverständlich vorkommt, ist für alle anderen neu: wie ihr kalkuliert, warum ihr einen Auftrag abgelehnt habt, was auf der Baustelle wirklich schiefgeht. Uninteressant wird es nur, wenn jemand versucht, eine Firmenbroschüre vorzulesen.
Ihr selbst. Das ist euer Podcast – da gehört eure Stimme rein und nicht unsere. Wir lassen euch damit aber nicht allein: Ihr bekommt einen Fragenkatalog, den Ablauf und vor jeder Aufnahme ein kurzes Vorgespräch. Nach der zweiten Folge fragt danach ohnehin niemand mehr.
Oft ist eine Produktion im Quartal sinnvoll. An so einem Tag entstehen mehrere Folgen am Stück – auch mit verschiedenen Gästen, wenn ihr welche einladen wollt. Die erscheinen dann nacheinander über die nächsten Wochen, und aus denselben Aufnahmen entsteht der Content für eure übrigen Social-Media-Kanäle. Genau das ist der Unterschied zum üblichen Rhythmus: ihr blockt einen Tag im Quartal, statt jede Woche an Inhalte zu denken.
Im Studio in Magdeburg. Aufbau, Licht und Ton stehen dort fest – das ist der Grund, warum ein Drehtag so viel hergibt und warum jede Folge gleich aussieht.
Nein. Ihr redet, wir machen den Rest: Schnitt, Clips, Cover, Beschreibungen, Veröffentlichung auf allen Plattformen. Ihr bekommt die fertige Folge und die Clips und müsst nur noch teilen.
Nein, er füttert es. Kurze Formate braucht ihr weiterhin, um überhaupt gesehen zu werden – die kommen hier aber aus dem Podcast, statt zusätzlich produziert werden zu müssen. Der Podcast ist der Ort, an den die kurzen Sachen verweisen.
Mit einem Strategiegespräch, nicht mit einem Angebot. Darin klären wir, ob ein Podcast bei euch überhaupt das richtige Mittel ist. Wenn nicht, sagen wir das – dann ist ein Drehtag für Reels günstiger und schneller.